Wenn PeriData vollständig in eine Praxis-Software integriert ist, liegen die Datenbank-Files auf einem Server, und bei korrekter Plazierung des Datenbank-Verzeichnisses wird mit der täglichen Datensicherungs-Routine ein Backup erstellt.
Wenn PeriData nur teilweise oder gar nicht in die Praxis-Software integriert ist, dann gibt es nur eine einzige Datenbank. Aus Geschwindigkeitsgründen liegt diese Datenbank lokal auf dem PC, der mit dem Perimeter-Gerät verbunden ist. Hier muss über eine Kopier-Automatik täglich eine Kopie auf einen Server erfolgen. Dadurch wird mit der täglichen Datensicherungs-Routine ein Backup erstellt.
Seit März 2026 gibt es im PeriData-Programm eine Backup-Routine, die alle neu importierten Daten sofort zusätzlich in eine Backup-Datenbank speichert. Jeden Monat wird eine neue Datenbank angelegt. Die Dateien heißen dann beispielsweise "PeridataBackup-Import-2026-03.phf" (und .phd) für den März 2026. Sie ermöglichen auch nach Jahren noch eine Wiederherstellung von einzelnen Untersuchungsdaten, wenn man den Monat kennt, in dem die Untersuchung stattfand.
Das Backup-Verzeichnis wird in den Optionen > Tab Sonstiges definiert. Wenn dieses Feld leer ist, findet keine Sicherung statt. Das Verzeichnis sollte möglichst auf dem Server liegen.
Das Import-Backup ist zusätzlich. Es ersetzt nicht das notwendige Backup der Original-Datenbank(en). Diese können nicht mit dem Import-Backup rekonstruiert werden.
Beachte: Auch wenn ältere Daten von früheren Untersuchungen übertragen wurden, werden Sie am Tag der Übertragung gespeichert, in der aktuellen Monats-Datenbank.
Beachte: Es werden nur Daten gespeichert, die direkt von einem Perimeter-Gerät kommen. Daten, die über Kopieren und Einfügen in die "richtige" Datenbank gelangen, werden NICHT zusätzlich in die Monats-Datenbank gesichert.